Marlon Braun ist U21-Förderspieler des Monats Januar

Eigengewächs hat sich zum festen Bestandteil des Teams gearbeitet

Mitteilung der DEL2, 09.03.2024

Marlon Braun von den Lausitzer Füchsen wurde zum DEL2-Förderspieler des Monats Januar ernannt. Der gebürtige Weißwasseraner hatte im ersten Monat des Jahres eine durchschnittliche Eiszeit von 14:29 Minuten und der Verteidiger kam auch in Unterzahl-Situationen zu Einsätzen. Hinzu kommen 17 geblockte Schüsse und sicherlich der ein oder andere blaue Fleck.

Markus Gleich, DEL2-Standort- und Talententwickler: „Marlon ist ein junges Talent aus Weißwasser, kehrte über die U20 in Berlin zu den Füchsen zurück und hat sich nun in der DEL2 etabliert. Sein Spiel hat sich in den letzten Monaten signifikant verbessert, was ihm den Platz unter den Top 6 sicherte. Marlon profitiert zweifellos von seiner Erfahrung in der Oberliga. Im Januar erhielt er durchschnittlich 14:29 Minuten Eiszeit pro Spiel und zeichnete sich durch seine starke Defensivleistung und präzise erste Pässe aus. Ich werde seine Entwicklung aufmerksam verfolgen und hoffe, dass er kontinuierlich an seinem Spiel arbeitet.“

Dirk Rohrbach, Geschäftsführer Lausitzer Füchse: „Marlon hat eine beeindruckende Entwicklung durchlaufen und ist zu einem Leistungsträger und festen Bestandteil des Teams geworden. Seine Präsenz bringt Stabilität in unsere Abwehr, und es ist erfreulich zu sehen, wie sich unser Eigengewächs so positiv entwickelt hat."

Petteri Väkiparta, Cheftrainer Lausitzer Füchse: „Es ist schön, dass Marlon bemerkt wurde. Er hat in dieser Saison sehr gute Entwicklungsschritte gemacht. Er ist ein bodenständiger Junge, der meistens über seine Arbeitsqualität kommt. Was uns als Trainerteam gefällt, ist, dass er sich sehr gut mit unserem Eishockey identifiziert. Er ist kämpferisch sehr stark. Für mich ist er ein Prototyp für einen guten Defensivverteidiger. Er muss weiter seine Einstellungen halten und weiter die tägliche Arbeit bringen. Dann geht es mit ihm genau in die richtige Richtung. Es macht Spaß mit dem Jungen zu arbeiten.“

Foto: Thomas Heide