Starke Verbindung: Lausitzer Füchse und Jungfüchse beim Glasmacherpokal

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Öffentliches Training und Autogrammstunde am ersten Turnier Tag

Der 22. Glasmacherpokal der Lausitzer Jungfüchse war am vorletzten Wochenende nicht nur sportlich hochklassig, sondern auch ein starkes Zeichen für die gelebte Zusammenarbeit zwischen den Lausitzer Füchsen und ihrem Nachwuchs. In der Eisarena Weißwasser zeigte sich einmal mehr, wie eng Profieishockey und Nachwuchsarbeit in Hockeytown miteinander verbunden sind.

Bereits am ersten Turniertag sorgten die Profis der Lausitzer Füchse mit einem öffentlichen Training und einer anschließenden Autogrammstunde für große Begeisterung bei Spielern, Eltern und Fans. Ein besonderes Highlight war der Einlauf der Nachwuchsspieler: Durch ein Spalier der Profis, vorbei am aufblasbaren Einlauffuchs – ganz wie an einem Spieltag der Füchse. Nur diesmal waren die Rollen vertauscht. Der große Auftritt gehörte den Kleinen.

Im oberen Umlauf der Arena wurde es anschließend eng, als zahlreiche Besucher die Gelegenheit nutzten, Autogramme zu sammeln oder Erinnerungsfotos mit ihren Lieblingsspielern zu machen. Nähe, Identifikation und Begeisterung – genau das, wofür Hockeytown steht.

Auch sportlich setzten die Lausitzer Jungfüchse ein Ausrufezeichen. In einem stark besetzten Teilnehmerfeld aus ganz Eishockey-Deutschland erkämpfte sich die U11 einen hervorragenden zweiten Platz und unterstrich damit erneut die Qualität der Nachwuchsarbeit am Standort Weißwasser.

Für die Lausitzer Füchse ist diese enge Verzahnung mit dem Nachwuchs kein Zufall, sondern klares Ziel: Junge Talente aus der Region entwickeln, begleiten und perspektivisch in die Profimannschaft integrieren. Einheimische Spieler als Identifikationsfiguren für die Fans – das ist und bleibt der Weg in Hockeytown.

Fotos: J.Gischel | Lausitzer Füchse