Am vergangenen Samstag war rund um die Eisarena Weißwasser einiges los. Neben dem einzigen Vorbereitungsspiel der Lausitzer Füchse gegen den HC Vrchlabi machte auch die traditionsreiche Rallye Elbflorenz Station in Weißwasser.
Für rund zwei Stunden rollten mehr als 160 historische Fahrzeuge am Checkpoint an der Arena vorbei. Viele Eishockeyfans nutzten die Gelegenheit, sich die liebevoll gepflegten Oldtimer aus nächster Nähe anzuschauen. Passend dazu sorgte Füchse-Maskottchen Klausi für ein besonderes Highlight: Alle Rallye-Teilnehmer erhielten am Kontrollpunkt nicht nur ihren obligatorischen Stempel fürs Logbuch, sondern auch einen original Füchse-Puck als Erinnerungsgeschenk.
„Gemeinsam mit den Veranstaltern wollten wir die Chance nutzen, Weißwasser auch als Eishockeystadt zu präsentieren“, sagt Füchse Geschäftsführer Dirk Rohrbach. „Dass der Stopp zudem mit dem Heimspiel unserer Mannschaft zusammenfiel, war ein tolles Zusammenspiel und hat das Ganze noch besonderer gemacht.“
Die 13. Rallye Elbflorenz powered by Circle K führte die Fahrerinnen und Fahrer an zwei Tagen quer durch Sachsen und die Lausitz – vom Dresdner Alberthafen über das Erzgebirge, die Sächsische Schweiz, das Lausitzer Seenland bis hin zum DEKRA Lausitzring, wo am Ende die große Zieleinfahrt und Siegerehrung stattfand. Mit ihrem Zwischenstopp in Weißwasser war die Rallye für Fans und Teilnehmer gleichermaßen ein echtes Erlebnis.
Die Lausitzer Füchse bedanken sich bei den Veranstaltern und allen Gästen für den Besuch.
fotos: Thomas Heide




