Füchse pflanzen Zukunft: 4000 Setzlinge für Sachsen

Aktuelles Pressemitteilung

Lausitzer Füchse engagieren sich gemeinsam mit TeamSportSachsen bei Pflanzaktion in Röhrsdorf

Die Lausitzer Füchse haben einmal mehr gezeigt, dass ihr Engagement weit über die Eisfläche hinausgeht. Bei einer großen Pflanzaktion des TeamSportSachsen e.V. waren die Weißwasseraner gemeinsam mit allen Mitgliedsvereinen vertreten und setzten ein starkes Zeichen für Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein.

Statt in der Eisarena Weißwasser standen Geschäftsführer Dirk Rohrbach und Sponsoring-Beauftragter Thomas Klemt diesmal in Gummistiefeln auf ungewohntem Terrain: In Röhrsdorf packten sie tatkräftig mit an, um Sachsen ein Stück grüner zu machen.

Gemeinsam mit Vertretern der insgesamt 25 Vereine, zahlreichen Fans, Partnern und Unterstützern wurden auf einer rund einen Hektar großen Fläche insgesamt 4000 Setzlinge gepflanzt. Dabei kamen standortgerechte Laubhölzer wie Linden, Stieleichen, Ulmen, Elsbeeren, Vogelkirschen und Esskastanien in die Erde – ein wichtiger Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung der sächsischen Wälder.

Die Pflanzaktion bildete zugleich den Höhepunkt der Kampagne „Dein Baum für Sachsen“, die seit Ende 2025 an Spieltagen und im Umfeld der Vereine auf die Arbeit der Stiftung Wald für Sachsen aufmerksam macht. Gemeinsam mit der Initiative So geht sächsisch. wurde so eindrucksvoll unter Beweis gestellt, wie viel durch Zusammenhalt im Sport bewegt werden kann.

Auch prominente Unterstützer wie Jörg Junhold, Direktor des Zoo Leipzig, und Henrik Lindner unterstrichen die Bedeutung solcher Aktionen für den Umwelt- und Artenschutz. Die Initiative knüpft zudem an die sogenannte „Waldmeisterschaft“ rund um die UEFA EURO 2024 an, bei der Sport und Naturschutz bereits erfolgreich miteinander verbunden wurden.

Mit der Pflanzaktion in Röhrsdorf fand das Projekt seinen symbolischen Abschluss – und die Lausitzer Füchse waren mittendrin. Ein Einsatz, der zeigt: Teamgeist endet für die Füchse nicht mit der Schluss-Sirene, sondern wirkt weit darüber hinaus.

Fotos: sportwerk