Bandenwechsel 2.0: Die neue Bande steht – fast jedenfalls

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200 Bohrlöcher, 83 Bandenteile und jede Menge Handarbeit: In der Eisarena Weißwasser nimmt die neue Spielfeldumrandung Tag für Tag mehr Form an

Auf der Baustelle in der Eisarena Weißwasser geht es weiter Schlag auf Schlag. Während die neue Spielfeldumrandung immer mehr Gestalt annimmt, hat sich die bisherige Behelfsbande bereits auf den Weg zurück zum Hersteller gemacht.

Doch bis die neue Bande dort aufgebaut werden konnte, wo sie später einmal Pucks, Checks und Jubelszenen aushalten muss, war zunächst jede Menge Handarbeit gefragt. Rund 200 Bohrlöcher mussten im Fundament aufgearbeitet werden, damit die Befestigungsschrauben sicher verankert werden konnten. Eine große Hilfe für die Monteure beim Aufbau waren die insgesamt 83 durchnummerierten Bandenteile. So fand jedes Element schnell seinen vorgesehenen Platz.
Nach und nach wuchs die neue Spielfeldumrandung zusammen. Kaum stand der Bandenkörper, ging es direkt mit den nächsten Arbeitsschritten weiter. Die Rückseiten wurden mit Kunststoffplatten verkleidet, gleichzeitig entstanden die Halterungen für die späteren Flexscheiben.

Mittlerweile steht die komplette Umrandung an ihrem Platz und wartet nun noch auf das Einsetzen der Flexscheiben. Danach folgen die letzten Feinarbeiten, bevor die Anlage offiziell übergeben werden kann.

Parallel dazu wurde in dieser Woche auch die Behelfsbande aus der vergangenen Saison verladen. Palettenweise verließen die Elemente die Eisarena, ehe ein Sattelschlepper die Rückreise zum Hersteller antrat.

Unsere Fotos zeigen die verschiedenen Etappen des Aufbaus – von den nummerierten Einzelteilen auf der Betonfläche über die Montagearbeiten bis hin zur nahezu fertiggestellten Spielfeldumrandung. Natürlich bleiben wir beim Bandenwechsel 2.0 weiter dran und berichten über die letzten Schritte bis zur Fertigstellung.